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Männer I - Landesliga Mitte

Hinten v. l.: Trainer Conrad Melle, Tarek Müller, Patrick Piesch, Paul Marvin Lenz, Nico Adamzcyk, Kaspar Krauhausen, Kevin Stöhr, Moritz Ebert, Michel Vogel,
Mannschaftsverantwortlicher René Hoffmann
Vorne v. l.: Malte Höhn, Simon Semmelroth, Moritz Rühl, Robin Genger, Lukas Mikusch, Jannik Andermann, Jakob Höhn
Es fehlen: Leon Rüdesheim, Sören Deimer

 

Umbruch mit eigenen Kräften

 

Seit über zehn Jahren geht die HSG Linden (den Großteil der Zeit als MSG Linden) in der Landesliga-Mitte und somit zweithöchsten Spiel-klasse im hessischen Handballverband auf Punktejagd. Der Spielgemeinschaft aus Lützellinden, Kleinlinden und Großen-Linden steht die voraussichtlich herausforderndste Spielzeit bevor, zumal diese mit dem größten Umbruch seit Gründung der Spielgemeinschaft einhergeht. Nicht nur im personellen Bereich fanden zahlreiche Veränderungen statt, es wurden auch neue Ziele definiert, die ausschlaggebend für die meisten Umstrukturierungen waren.
In Zukunft möchte die HSG den Fokus wieder auf einheimische Kräfte legen und so eine stärkere Identität schaffen. Somit geht die Spielgemeinschaft und auch die 1.Herrenmannschaft mit einer neuen Grundauslegung in die Landesliga-Spielzeit. Das neu geschaffene Projekt wird natürlich Zeit benötigen, damit es sich vollends entfalten kann, jedoch machen erste Leistungen Freude auf mehr. Mit einem Altersschnitt von ca. zweiundzwanzig Jahren fand noch-mals eine Verjüngung statt, sodass man perspektivisch gut aufgestellt ist beim Landesligisten.
Vor der Runde verließen mit Tobias Mühlhans, Julian Wallwaey, Lukas Loh (alle drei HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen 3), Jannis Wrackmeyer (U23 TV Hüttenberg), Joshua Laudt (HSG Wettenberg) und Leon Friedl (HSG Pohlheim) einige Akteure den Verein, die das Bild der „1.Herren“ geraume Zeit geprägt haben. Zudem gab es auf der Trainerbank eine Veränderung, wo Conrad Melle (ehemaliger Trainer der 2. Männermannschaft) die Nachfolge von Mario Weber angetreten hat.


Diesen Abgängen stehen mit Jakob Höhn, Niko Adamczyk, Kevin Stöhr, Tarek Müller, Moritz Ebert und Simon Semmelroth sechs Neuzugänge gegenüber, die noch in der abgelaufenen Runde zum Kader der 2. Herrenmannschaft gehörten. „Es wird eine sehr herausfordernde Saison, in der wir schnell dazulernen müssen. Das Team ist sehr wissbegierig, jedoch auch noch recht unerfahren. Wir werden über die Gemeinschaft und einen kollektiven Kampfgeist kommen müssen, da wir nicht den einen herausragenden Akteur in unseren Reihen haben. Es ist ein sehr homogenes Team, das zweifelsohne seine Zeit benötigt, jedoch auch sehr viel Potenzial in sich trägt“, sagt der neue Trainer Conrad Melle. Den neuen Spielmodus bewertet der Trainer: „Ich begrüße die Einteilung in zwei Landesliga-Gruppen sehr. Somit werden wir in den ersten zwölf Spielen ausschließlich Derbys haben, was sehr spannend wird. Wir stellen uns nicht auf zwölf Spiele, sondern auf zwölf Schlachten ein, die es zu kämpfen gilt. Das werden hoch emotionale Partien, bei denen wir mit ganz viel Leidenschaft und Geschlossenheit antreten möchten.“


Dabei wird nicht nur die sportliche Entwicklung spannend zu beobachten sein. Nach der Corona-Pause kann man noch keine Prognosen abgeben, wie Partien im Amateurbereich vom Publikum angenommen werden. Eben dieses sieht Melle auch als Faktor für seine junge Sieben. „Wir sind nur stark, sofern wir Emotionalität in unser Spiel bekommen. Dafür benötigen wir auch wieder unser lautstarkes Publikum, das vor der Pandemie immer ein Erfolgsgarant war. Wir würden uns natürlich auch wieder über jeglichen Zuspruch freuen, der diese junge Mannschaft bei den Derbys unterstützt.“


Nach einer ungewohnt langen Vor-bereitung von über fünf Monaten startet das Team um Kapitän Sören Deimer und Co-Kapitän Jannik Andermann am 30. Oktober mit einem Auswärtsspiel beim TSV Griedel in die Runde. Am Sonntag, dem 07. November folgt dann das erste Heimspiel (Stadthalle Linden / 17.00 Uhr) gegen den Bundesliga-Unterbau vom TV Hüttenberg. „Mit Griedel und Hüttenberg 2 werden wir es direkt mit zwei Top-Teams zu tun bekommen. Griedel ist sehr eingespielt und verfügt über erfahrene Landesliga-Spieler, und Hüttenberg 2 hat eine junge, dynamische und gut ausgebildete Truppe. Gemeinsam mit der HSG Lumdatal werden die beiden ersten Teams den Kampf um die Spitzen-plätze ausmachen“, so die Einschätzung von Conrad Melle, der zum Schluss noch einen Wunsch äußert: „Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses junge Team, das wir bewusst mit heimischen Kräften besetzt haben, die größtmögliche Unterstützung erhält. Die Jungs haben monatelang in der Vor-bereitung hart trainiert, und ich bin mir sicher, dass sie trotzdem noch einige Fehler machen werden. Diese werden wir ihnen auch zugestehen, da sie nur so dazulernen und sich weiterentwickeln können. Am Ende möchten wir mit der 1. und 2. Männermannschaft den Status Quo mit Landesliga und Bezirksoberliga halten, damit wir unseren jungen Talenten weiterhin eine gute Per-spektive aufzeigen können. Das wird eine sehr große Herausforderung, jedoch bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam mit der Unterstützung unseres Publikums diesen Weg meistern werden.“

 

 

 

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