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Der 30. Linden-Cup rückt näher – wir trauen uns was!

(ul) Die HSG Linden hat selbst im „Seuchenjahr“ 2020 eine Möglichkeit gefunden, für das traditionelle Handball-Wochenturnier eine Lücke im Kalender zu finden. Anfang September 2020 waren an den sechs Spielabenden jeweils nur 50 Zuschauer pro Spiel bei Einhaltung sehr strenger Hygiene-Bestimmungen in der Stadthalle zugelassen. Der Veranstalter zeigte sich nach dem 29. Linden-Cup natürlich sehr erleichtert, dass aufgrund aller Vorsichtsmaßnahmen während und nach dem Turnier niemand zu Schaden gekommen war.

 

Inzwischen hat sich in Bezug auf Veranstaltungen in geschlossenen Räumen einiges geändert, und es könnten bis Mitte August auch durchaus noch weitere Lockerungen folgen.

 

Aktuell heißt es in Stufe 3 der Vorschriften für Veranstaltungen in Hessen: „Veranstaltungen in Innenräumen bedürfen bis zu einer Teilnehmerzahl von 250 keiner Genehmigung mehr“.

 

Es ist müßig, zum jetzigen Zeitpunkt über die tatsächlich mögliche Dimension der Zuschauerzulassung zu spekulieren, denn in den folgenden Wochen wird die hessische Landesregierung mit großer Wahrscheinlichkeit weitere Entscheidungen treffen, bei denen Geimpfte, Genesene und Getestete als Zuschauer in Sporthallen berücksichtigt werden. Und die HSG Linden als Veranstalter des Linden-Cups wird selbstverständlich ein auf Zuschauer und Sportler   ausgerichtetes Hygienekonzept unter Vermeidung möglichst aller Risiken entwickeln. Planungen in Richtung Zuschauerzulassung werden also jeweils auf der HSG-Homepage, in den Nachrichtenblättern und in der lokalen Presse aktualisiert.

 

 Linden-Cup der Sparkasse Gießen, eine „Institution“ in Hessen

 

Im Sommer 1992 gestartet, stetige Aufwärtsentwicklung im Kontakt mit der HSG Wetzlar bzw. Dutenhofen/M. und dem TV Hüttenberg, Wachstum über die Region hinaus, hessenweite Anziehungskraft, interessant für Bundesligisten, Zuschauermagnet für mittelhessische Handballfans, attraktives Umfeld mit großer Tombola und besonderen  Darbietungen, Linden-Cup deutschlandweit bei Bundesligisten anerkannt, Doppelturnier getrennt in Profi- und Amateurgruppe, Zuschauerkontakt zu vielen Nationalspielern aber auch Treffpunkt für die Anhänger der besten regionalen Vereine in Hessen …..

 

Der Rückblick auf drei Jahrzehnte zeigt punktuell die Attraktivität dieses Wochenturniers auf sehr hoher Leistungsebene, denn neben der HSG Wetzlar und dem TV Hüttenberg als “Ankervereine“ haben zum Beispiel der VfL Hameln mit Trainer Alfred Gislason, Wilhelmshavener HV, SG Solingen, TuS Nettelstedt, VfL Gummersbach, SG Wallau-Massenheim, MT Melsungen, TSV Hannover-Burgdorf, SC DHfK Leipzig, HSC Coburg, GWD Minden, der Bergische HC und der SC Magdeburg am Linden-Cup z. T. mehrfach teilgenommen.

 

30. Linden-Cup auch 2021 mit tollem Teilnehmerfeld

 

Unsere Jubiläumsveranstaltung hat auch 2021 wieder prominente Resonanz gefunden, denn neben der HSG Wetzlar und dem TVHüttenberg haben auch die MT Melsungen und der Bergische HC ihre Teilnahme in der Bundesliga-Gruppe zugesagt. Die mittelhessischen Handballfans können neben weiteren ausländischen Auswahlspielern ein Großteil der aktuellen deutschen Nationalmannschaft nach der Rückkehr aus Tokio in der Stadthalle Linden bewundern, wie z. B. Silvio Heinevetter, Till Klimpke, Julius Kühn, Kai Häfner, Tobias Reichmann, Timo Kastening, Finn Lemke. Weitere aktuelle Nationalspieler wie Andreas Wolff, Jannik Kohlbacher, Philipp Weber, Johannes Golla, Juri Knorr haben sich in den letzten Jahren mit ihren Teams in der Stadthalle Linden gezeigt.  Auch Namen wie u. a. Dominik Mappes beim TVH, David Schmidt, Lukas Stutzke beim BHC, Stefan Lex bei Pohlheim werden viel Aufmerksamkeit hervorrufen.

 

So freut sich die HSG Linden ganz besonders auf die 30. Auflage des Linden-Cups der Sparkasse Gießen und hofft, dass die teilnehmenden Vereine beim Jubiläumsturnier einen angemessenen Rahmen vorfinden!

Bericht Ulrich Lepper