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Meisterschaft – voll im Soll !

Frauen 2 – 2. Bez.kl. - Gr. 2 – letzter Spieltag

 

HSG Linden II – HSG Fernwald II 46 : 12

 

(cs) Nun ja, mit diesem Personal mit Potential war die neue „Zwoote“ der HSG Linden in der Saison 25 / 26 auf Aufstieg programmiert, ja zum Aufstieg geradezu verdammt, soll sie doch so schnell und „ligatechnisch“ so dicht wie möglich an das 1. Frauenteam herangeführt werden. Letztlich soll sie die Talente „ausbrüten“, die dann das Team der Frauen 1 verstärken und in überregionalen Sphären halten sollen und Spielerinnen aus der „Ersten“ eine Heimat bieten, die es mit der Zeit etwas gemütlicher angehen wollen.

 

Diese Mission, ein Damenteam 2 näher an die „Erste“ heranzuführen, hätte nach dem Aufstieg aus der A-Klasse bereits beginnen können, wurde nun spät, jedoch vom Trainergspann Villwock und den „jungen Wilden“ erwartungsgemäß erfolgreich umgesetzt.

 

Und so stand man bereits vor dem letzten Spieltag als Meister der 2. Bezirksklasse, Gruppe 2, fest. Doch galt es dennoch, selbst gesteckte Ziele zu erreichen, die man vor den letzten 3 Spieltagen mal so eben leichtfertig ausgerufen und mit einem Anreiz unterfüttert hatte. Denn bei verlustpunktfreier Meisterschaft mit mehr als 400 eigenen Toren bei maximal 250 Gegentoren war trainerseits eine herzhafte, sättigende, arbeitsarme, jedoch verpackungsreiche Form des Nahrungsdargebotes – kurz Pizza – für die noch separat anstehende, interne Meisterfeier versprochen.

 

Mit dem letzten Spiel gegen das Team Kleenheim III hatte man sich schon fast aller Chancen beraubt und wollte das Spiel gegen den Tabellenletzten Fernwald II daher konzentriert angehen.

 

Doch beim Stande von 7 : 4 in der 12. Minute zeichnete sich rechnerisch ein deutliches Überschreiten der noch „zulässigen“ 12 Gegentore ab. Es brauchte eine Auszeit, um eine konzentriertere Abwehrarbeit einzufordern, und mit 21 : 7 zur Pause schien dies erhört worden zu sein. Doch würde dies noch reichen ?

 

Während man die eigene Toranzahl über „schnelle Mitte“ oder mittels Tempogegenstößen – hier vor allem über die wieselflinke, stets aufmerksame Annik Saure – ständig weiter nach oben schraubte, fiel dann ab und an doch ein Ball der Fernwälderinnen ins eigene Netz (32 : 10 / 43. Min.).

 

Gegen müder werdende Gäste verteidigte man weiterhin zuverlässig, doch in Minute 49 traf Fernwald zum zwischenzeitlichen 37 : 11.

 

In Minute 58 schließlich stellte Fernwald per 7-Meter auf 44 : 12 und „das große Zittern“ bei Linden begann. Doch fielen die beiden letzten Tore für Linden, bevor die Schlusssirene die Anzeigetafel beim Stande von 46 : 12 zum Stillstand brachte.

 

Damit war die Freude beim Team groß und die Nahrungsversorgung für die Feier gesichert.

 

Meister mit 24 : 0 Punkten und 412 : 250 Toren wurden heute:

 

Nicole Wittig, Jette M. Müller (2), Lenia Henke (3), Nelly Rexin (10), Annik Saure (7), Emma Sommer, Lotta P. Luh (1), Emma Payer, Caroline Müller, Jana Hanzlova (1), Alina M. McIntosh (8), Mia L. Görlach (4), Lena M. Roth (6), Madita Stuppy (1), Emma F. Bahlmann (3)

 

Anteil daran hatten aber auch: Sina M. Müller, Judith Doutriaux, Carolin Krönert, Katharina Flotho, Kaiken Kloß, Emma C. Michel, Antonia Hildebrand, Julia Nuhn, Sophie Radler, Mia Müller

 

Die besten Werferinnen waren Nelly Rexin mit 76 Toren, Alina McIntosh mit 70 Toren sowie Lena Roth mit 54 Toren in je 11 Spielen.